Ich folge deinen Fotos durchs Web. Tauchen sie irgendwo unerwartet auf, spüre ich sie auf und zeige dir genau, wo.

Deine Fotos reisen weiter, als du denkst — und meistens fragt niemand vorher. Ein Konzertfotograf entdeckte 47 unerlaubte Wiederveröffentlichungen in einer einzigen Nacht, nachdem ich die Spur aufgespürt hatte.

Verbinde Google Drive, OneDrive oder Dropbox — oder lade Fotos direkt hoch. Wähle genau, welche Ordner ich im Blick behalten darf.
Mit Google-Lens-Technologie untersuche ich deine Fotos eins nach dem anderen und suche nach passenden Funden im ganzen Web.
Alles landet ordentlich im Prüfportal. Treffer, kein Treffer oder eine Domain sperren — du behältst immer die Kontrolle.
Du weißt immer, was ich tue und wann ich es tue.
Ich scanne täglich einen Teil deines Archivs und verteile deine Monatsscans gleichmäßig — so trudeln Funde stetig ein, statt einmal im Monat auf einen Schlag.
Sieh genau, wann jedes Foto zuletzt gescannt wurde und wann die nächste Runde fällig ist. Keine Blackbox.
Deine Fotos liegen nie dauerhaft auf unseren Servern. Ich behalte nur einen 64-Bit-Fingerabdruck (pHash).
| Feature | Pixsy | Copytrack | PixelRetriever |
|---|---|---|---|
| See exactly when each photo gets scanned | |||
| Rescan any photo on demand, instantly | |||
| Open activity log of every scan | |||
| Photos never stored on our servers | |||
| Flat monthly fee, no commission on hits | |||
| Cloud storage integration (Drive/OneDrive/Dropbox) | |||
| Tool-only, no enforcement service |
Ob gelegentliche Kontrolle oder durchgehende Überwachung — es gibt einen passenden Plan.
Ich empfehle den Starter-Plan — $9 pro Monat
Ich verwandle jedes Foto in einen kompakten 64-Bit-Fingerabdruck (einen perzeptuellen Hash) und nutze Google-Lens-Technologie, um das Web nach visuell identischen oder nahezu identischen Bildern zu durchsuchen. Ich arbeite mit dem Bild selbst, nicht mit Text-Tags.
Nein. Deine Originale bleiben in deinem eigenen Cloud-Speicher. Ich behalte nur Metadaten und den Hash. Während eines Scans wird eventuell eine temporäre Kopie erstellt und direkt danach gelöscht — nie dauerhaft gespeichert.
Google Drive, OneDrive, Dropbox oder direkter Upload. Bei Cloud-Quellen verbindest du dich sicher über OAuth und wählst genau, welche Ordner ich sehen darf. Beim direkten Upload legst du Fotos in die App — sie werden gescannt und wieder vergessen, nur die Treffer-Ergebnisse bleiben erhalten.
Ich priorisiere neue Uploads und bekannte Treffer und rotiere dann durch den Rest. Jeder bezahlte Plan beobachtet bis zu 5× so viele Fotos wie er monatliche Scans hat (z. B. Pro: 500 Scans über 2.500 Fotos), eine volle Rotation dauert also rund fünf Monate. Upgrade jederzeit, um das Limit zu erhöhen.
Transparenz und Einfachheit. Du siehst genau, wann ich scanne und wann die nächste Runde fällig ist, und ich berechne ein festes Abo ohne Provision auf das, was ich finde.
Beides geht. Verbinde dein Archiv für laufende Überwachung, oder bitte mich, ein einzelnes Foto zu untersuchen, wann immer du möchtest.
Das hängt von Volumen, Teamgröße und Integrationen ab. Schreib an hello@pixelretriever.com und wir finden es gemeinsam heraus.
Mit einem Klick über das Kundenportal unter Einstellungen → Abrechnung. Du behältst den Zugang bis zum Ende deines bezahlten Zeitraums.
Preise werden standardmäßig in € angezeigt. Besucher aus den USA sehen die Preise in $. Paddle rechnet beim Bezahlen automatisch in deine lokale Währung um.
Eine einmalige Testphase: 50 Scans, ohne Zeitlimit und ohne monatlichen Reset. Sind sie aufgebraucht, upgrade auf Starter, um weiter neue Funde aufzuspüren.
Keine Cloud? Kein Problem. Nutze den direkten Upload — leg deine Fotos direkt in PixelRetriever ab, ich scanne sie und lösche die Originale gleich danach. Nur die Treffer-Ergebnisse bleiben bei dir.